"Integration durch Sport" ist ein Programm des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Es wird auf Landesebene (LSB) eigenverantwortlich von Landes- und Regionalkoordinationen umgesetzt, die die Sportvereine, Netzwerkpartner und freiwillig Engagierten an der Basis in ihrer Integrationsarbeit konzeptionell, planerisch und organisatorisch unterstützen.

Das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stehen dem Programm als Zuwendungsgeber und Partner im fortlaufenden Prozess der Programmoptimierung begleitend zur Seite.

Tischtennis, vor allem in einem Verein, kann Motor der Integration in NRW sein und vielfältig zur Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in die Gesellschaft beitragen.

Der WTTV hat sich im Rahmen des Programms "Integration durch Sport" folgende Schwerpunkte gesetzt:

  • Förderung der interkulturellen Begegnung und der Integration imTischtennis
  • Interkulturelle Öffnung der Tischtennisvereine
  • Förderung der Mitgliedschaft, der aktiven Teilnahme und des ehrenamtlichen Engagements von Migrantinnen und Migranten im Tischtennissport

Vereinsberatung

Stützpunktvereine/Fördermöglichkeiten

Der Deutsche Tischtennis-Bund stellt weitere 125 Schlägersets gratis zur Verfügung. Bereits im letzten Jahr fanden die kostenlosen Schlägersets reißenden Absatz.

Im Rahmen der Kampagne One Game. One Word. sollen die Sets Vereine bei der Arbeit mit Flüchtlingen und im Themenfeld Integration unterstützen. Das Material ist dabei natürlich die Grundlage der Ausstattung. Die ersten 125 Vereine erhalten ein Schlägerset mit 14 Schlägern und 120 Trainingsbällen gratis.
Die Schläger können nach der Spielstärke gewählt werden („Starter“ bis „Winner“) und sind daher für jede Trainingsgruppe ideal geeignet.

Zum 01.09.2016 hat Janina Thiele (26) ihre Arbeit beim WTTV als Referentin „Integration durch Sport“ aufgenommen. Im Folgenden stellt sie sich kurz vor.

Ist eine Integration in Tischtennisvereine überhaupt notwendig? Seit vielen Jahren schon sind die TT-Vereine in NRW multikulturell aufgestellt; Probleme bei der Integration Menschen verschiedenster Herkunft gibt es kaum. Tischtennis ist also eigentlich gut aufgestellt!

Es gibt aber durchaus noch Nachholbedarf bei bestimmten Gruppen: Frauen und Mädchen aus Migrantenfamilien finden sich relativ seltener in Sportvereinen. Tischtennis hat hier durchaus bessere Möglichkeiten als andere Sportarten. Ein Konzept zur Gewinnung von Mitgliedern dieser Gruppe wird im Herbst 2014 erarbeitet; Interessenten zur Mitarbeit werden herzlich eingeladen (Kontakt: Tel.: 0203 6084915 oder weyers.norbert@wttv.de).

Mitarbeiter/-innen in Führungspositionen oder in der Trainerebene der Vereine sind immer noch unterrepräsentiert. Auch hierzu sollen Handlungsmöglichkeiten konzipiert und umgesetzt werden.

 

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