Der Ausschuss für Schiedsrichter des WTTV bietet kombinierte Lehrgänge zum Erwerb der Verbandsschiedsrichter-Lizenz (VSR) oder der neu eingeführten Verbandsschiedsrichter am Tisch-Lizenz (VSRaT) an.
Sowohl VSR als auch VSRaT können für den Verein, in dem sie spielberechtigt sind, als Schiedsrichter gemeldet werden.
Lehrgänge:
1) Düsseldorf, 16./17.06.2018, 24.06.2018 (nur VSR), 08.07.2018 (Prüfung)

Vom 21.04. bis 23.04.2017 fand der diesjährige Prüfungslehrgang zum Nationalen Schiedsrichter statt.
Die Kandidaten stellten sich den sehr anspruchsvollen und herausfordernden praktischen, mündlichen und schriftlichen Prüfungsteilen. Insbesondere am Samstag mussten die Teilnehmer bei der praktischen Prüfung im Rahmen des Turniers ihr Können als Schiedsrichter am Tisch unter Beweis stellen.

Ein Bericht über die Jugend-Europameisterschaft in Guimarães (Portugal) von Ana Beja-Pütz und Uwe Weng

Erwartungsfroh machten wir, Ana Beja-Pütz und Uwe Weng, uns am 12.07.2017 auf den Weg zur Jugend-Europameisterschaft nach Guimarães in Portugal, um ein paar spannende und ereignisreiche Tage zu erleben.

Wir nehmen vermehrt Diskussionen wahr, die sich mit der Frage beschäftigen, ob nach der neuen Coaching Regel ein Dialog zwischen Spieler und Berater erlaubt ist. Die kurze Antwort lautet: Ja.

Auch in diesem Jahr haben unsere Tischtennis-Schiedsrichter am Vergleichskampf der Nordverbände teilgenommen. Hier ist der Bericht der Teilnehmer, die sich bereits auf das nächste Jahr freuen, wenn der WTTV dieses Event ausrichten darf:

Lars Czichun feiert Jubiläum: 10 Jahre Verbandsschiedsrichterobmann (VSRO) des WTTV. Auf der VSRO-Tagung am Wochenende in Düsseldorf wurde dies gebührend gewürdigt.

Mit insgesamt 24 Schiedsrichter stellt der WTTV die meisten Unparteiischen des Turniers. Begrüßen dürfen wir in der Landeshauptstadt insgesamt 145 Offizielle aus 43 Nationen.

In enger Absprache mit dem Ressort Schiedsrichter des DTTB sind zahlreiche Beschlüsse getroffen worden, um die Bruttospielzeit der Bundesligaspiele zu verkürzen. Die folgenden Bestimmungen wurden in die Spielordnung der TTBL aufgenommen:

Die Pausen zwischen zwei Individualspielen und zwischen zwei Sätzen sowie die Dauer von Time-Outs dürfen nunmehr einheitlich maximal eine Minute und die Zeit zur Wiederaufnahme zwischen zwei Ballwechseln soll in der Regel 25 Sekunden betragen. Ausnahmefälle sind: Lange, intensive Ballwechsel sowie die „Handtuchpause" nach sechs gespielten Punkten, hier liegt die Wiederaufnahmezeit im Ermessensbereich der Schiedsrichter. Der für jeden Verein verpflichtende Einsatz von Time-Out-Uhren als Kontrollinstrument liefert Spielern, Trainern und Schiedsrichtern aber auch dem Zuschauer eine objektive und konkrete Richtlinie.

„Mit den Maßnahmen wollen wir einen flüssigeren Spielablauf gewährleisten. Die Zuschauer wollen vor Ort und im Internet vor allem Tischtennis sehen und nicht leere Tische", sagt der Vorstandsvorsitzende des TTBL-Trägervereins Andreas Preuß.

(Quelle: ttbl.de)

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