Die Jungenmannschaft mit Gerrit Engemann (TTC GW Bad Hamm), Balazs Hutter (ASV Einigkeit Süchteln), Nikolas Kasper (SV DJK Holzbüttgen), Marian Maiwald (TTS Detmold) und Timotius Köchling (SV Union Velbert) verpasste den Finaleinzug durch eine knappe 3:4-Niederlage im Halbfinale gegen Baden-Württemberg.
In der Gruppenphase am Samstag siegten Balasz Hutter, Nicolas Kasper, Marian Maiwald und Timotius Köchling mit jeweils 4:1 gegen Sachsen bzw. Schleswig-Holstein und 4:3 gegen Hessen. Im Viertelfinale am Abend feierte das Quartett dann einen 4:0-Erfolg gegen Bayern.
Ab dem Halbfinale verstärkte sich die Mannschaft durch die Einsätze von Gerrit Engemann. Leider erwischte die Nummer 1 im ersten Match gegen Alexander Gerhold einen Fehlstart. Durch weitere Niederlagen von Maiwald gegen Tom Mayer und Tom Eise bzw. Hutter gegen Gerhold war die Niederlage nicht abzuwenden.
Im Spiel um Platz 3 gewannen die WTTV-Athleten erneut gegen Hessen mit 4:1 - Hutter verlor sein Einzel gegen Fan Bo Meng.
"Mit der Bronzemedaille müssen wir uns in diesem Jahr zufrieden geben. Nächstes Jahr wird es erneut packende Spiele gegen Niedersachsen, Baden-Württemberg und Hessen geben. Dafür werden wir hart und gut trainieren", lautete die Ansage von Verbandstrainer Johannes Dimmig nach dem letzten Platzierungsspiel.

Mädchenmannschaft erreicht Minimalziel mit den Spielen um Platz 1-8
In der Gruppenphase mussten Qian Wan (Borussia Düsseldorf), Kristin König (TTSV Schloß Holte-Sende), Sophie Krenzek (SV Union Bergheim) und Lisa Straube (DJK BW Annen) bei den Niederlagen gegen Hessen (2:4), Niedersachsen (1:4) und Sachsen (1:4) Lehrgeld zahlen.
Im wichtigen Zwischenrundenspiel gegen Thüringen konnte das Quartett mit 4:1 gewinnen und den Einzug um die Spiele um Platz 1-8 erreichen. Nach weiteren Niederlagen gegen Hessen, Baden-Würtemberg und einer eher mäßigen Vorstellung gegen Brandenburg blieb am Ende Platz 8.

Schülermannschaft gewinn den „Pott"
Die Schülermannschaft trat in der Aufstellung Tom Mykietyn (TTC BW Brühl-Vochem), Kirill Fadeev, (BV Borussia 09 Dortmund), Finn Engel (TTC Schwalbe Bergneustadt) und Tim Artarov (1. FC Gievenbeck) als Mitfavorit beim diesjährigen Deutschland-Pokal an. Nach einem sehr entspannten Samstag mit Siegen gegen Sachsen-Anhalt (4:0), Niedersachsen (4:1), Hessen (4:0) und ebenfalls einem 4:0 gegen Hamburg in der Zwischenrunde, ging es dann am Sonntag ums Eingemachte.
Die Mannschaft aus Baden-Württemberg spielte furios auf und ging schnell mit 2:1 in Führung. Mit guten Nerven und taktischer Disziplin schafften es Tom Mykietyn und Kirill mit dem Sieg im Doppel den WTTV auf die Siegesstraße zu bringen. Finn Engel steuerte beim Stand von 2:3 noch einen sehr wichtigen Punktgewinn gegen Uros Bojic bei, so dass es wohl zum hochklassigsten und spannensten Spiel des Turniers zwischen Fadeev und Carlos Dettling kam. Kirill konnte nur mit Mühe und Not gegen ein wie entfesselt aufspielenden Württemberger den Siegpunkt zum 4:3 herstellen.
Somit kam es zum fast erwarteten Finale gegen die mitfavorisierten Bayern, die immerhin mit vier Top12-Spielern antraten. Schnell lag der WTTV durch Siege von Herbert gegen Mykietyn und Rinderer gegen Fadeev zurück. Tim Artarov wuchs dann aber mit einer sehr mutigen und spielerisch tollen Leistung gegen Hannes Hörmann über sich hinaus und schaffte mit 1:2 den Anschlusspunkt. Danach folgten durch das Doppel Fadeev/Mykietyn und durch die Einzel von Mykietyn gegen Rinderer und Fadeev gegen Hörmann überzeugende Siege, so dass die Schülermannschaft diese Konkurrenz des Deutschlandpokals gewann.
Schulte-Kellinghaus: „Insgesamt war es durch die Bank eine super Mannschaftsleistung. Im Vorfeld wurde das Team etwas auf die Spieler Mykietyn und Fadeev reduziert. Aber gerade auch Finn Engel und Tim Artarov steuerten äußerst wichtige Siege bei und sorgten immer für große Unterstützung in kritischen Situationen und für eine gute Stimmung im Team".

Knapp am Podest vorbei.
Schülerinnen werden in Bad Blankenburg vierte.
Leonie Berger (Borussia Düsseldorf), Zeynep Hermi (DJK BW Annen), Anni Zhan (Anrather TK RW) und Hannah Schönau (TTF Kreuzau) vertraten den WTTV bei den Schülerinnen. In den Gruppenspielen gab es nach den ungefährdeten Siegen gegen Niedersachsen (4:1) und Thüringen (4:0) eine deutliche 0:4-Niederlage gegen Bayern.
Sehr spannend verlief das Spiel gegen Berlin in der Zwischenrunde. Leonie Berger und Zeynep Hermi gewannen ihre ersten Einzel, während Anni Zhan gegen die TOP-24-Spielerin Palina 2:3 unterlag. Das Doppel Berger/Schönau musste sich auch 1:3 geschlagen geben. Zeynep steuerte erneut einen sicheren Punkt zum Gesamtsieg bei und Leonie konnte einen 6:10 Rückstand im Entscheidungssatz noch zu einem 12:10 gegen Palina drehen. Somit stand das Halbfinale gegen Baden-Württemberg an, das aber 4:0 verloren wurde. Auch das Spiel um Platz 3 gegen die favorisierten Hessen wurde mit 4:1 verloren. Den einzigen Punkt für das WTTV-Team in dieser Begegnung holte Zeynep Hermi gegen Ayumu Tsutsui.
„Insgesamt kann die noch junge Mannschaft mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Drei Spielerinnen (Berger, Zhan, Schönau) können noch im nächsten Jahr an dieser Veranstaltung teilnehmen" freute sich Verbandstrainerin Christine Mettner über ihre „Küken".

Alle Ergebnisse Jungen finden Sie hier.

Alle Ergebnisse Schüler finden Sie hier.

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