Bei den jüngeren Mädchen (Jahrgang 2008) gingen mit Philippa von Bandemer und Lani Jandt zwei Spielerinnen an den Start, die mit ihrer Endplatzierung nicht ganz zufrieden waren. Lani und Philippa konnten sich aber im Laufe des Turniers steigern und sich die Plätze 11 und 12 sichern. Verbandstrainerin Christine Mettner sieht hier auch noch einiges Entwicklungspotenzial.

Bei den älteren Mädchen (Jahrgang 2007) konnte Luisa Düchting sich einen Platz bei der Siegerehrung sichern. Spielerisch steigerte sie sich im Laufe des Turniers. Im Halbfinale unterlag sie der späteren Siegerin Magdalena Hübgen aus dem Saarland. Im Spiel um Platz 3 konnte sie dann aber die Abwehrspielerin Lucia Behringer aus Baden-Württemberg, gegen die sie am Vortag noch 3:0 unterlag, mit 3:2 schlagen. Eireen Kalaitzidou konnte sich einen guten 6. Platz erspielen.

Platz drei für LuisaPlatz drei für Luisa

Marius Strahl und Jamal Oudriss waren die Starter bei den älteren Jungen. Jamal, der erstmals ein Turnier in WTTV-Kleidung bestreiten durfte, machte einen richtig guten Job und erspielte sich am Ende den 7. Platz. Marius spielte an diesem Wochenende sehr konstant. Bis zum Finale blieb Marius ungeschlagen und musste sich dann lediglich dort gegen Manuel Prohaska aus Baden-Württemberg geschlagen geben.

Silber für MariusSilber für Marius

Friedrich Kühn von Burgsdorff und Noah Hersel waren bei den jüngeren Jungen die überragenden Spieler. Noah blieb bis zum Finale ungeschlagen und Friedrich hatte bis zum Finale nur eine Niederlage in der Zwischenrunde gegen Noah auf dem Konto. Das Finale zwischen den beiden WTTV-Akteuren war auf richtig hohem Niveau und zeichnete sich durch viele lange Ballwechsel aus. Am Ende konnte Friedrich das Finale mit 3:2 gewinnen.

Friedrich siegt vor NoahFriedrich siegt vor Noah

„Insgesamt kann der WTTV mit dem Abschneiden zufrieden sein. Sicherlich gibt es bei allen Spielern noch Luft nach oben. Aber bei acht Startern und vier Pokalen kann man nicht meckern!“ so Verbandstrainerin Mettner.

Überschattet wurde der Talent-Cup vom Tod des pfälzischen Verbandstrainers Ralf Weber. Wir haben Ralf auf zahlreichen gemeinsamen Lehrgangsmaßnahmen und Veranstaltungen als sehr kollegialen und humorvollen Menschen kennengelernt, für den das Wohl der Kinder stets im Vordergrund stand.
Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten seiner Frau Dana und seinem Sohn Tobias.

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