Blockbuster - Tischtennisspieler gesucht!

Ihr seid talentierte, junge Tischtennisspieler, männlich und zwischen 15-18 Jahre alt? Ihr habt Lust euch nächstes Jahr selbst auf der Kinoleinwand zu sehen? Und ihr habt Lust ein echtes Filmset live zu erleben und mit dabei zu sein
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Kibaz-Sonderaktion 2017 - 500 Euro Zuschuss beantragen

Das Kinderbewegungsabzeichen „Kibaz“ der Sportjugend NRW bewegt nicht nur Kinder. Gerade Tischtennisvereine in Kooperation mit Kitas nutzen den vielseitigen Bewegungsparcours des Ball- Schläger-Kibaz.In der Sonderaktion „Kibaz im
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Marko Panic bester Nachwuchssportler!

Im Rahmen der Hagener Sportnacht bei den RUHRGAMES 2017 wurde Marko Panic vom TTC Hagen als bester Nachwuchssportler ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch Marco!
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Ein großartiges Erlebnis: Volunteer bei der WM

Mein Name ist Lisa Michajlova (19 Jahre) und ich durfte die Liebherr Tischtennis Weltmeisterschaft als Volunteer miterleben. Im Vorfeld war mir bereits mein Einsatzbereich klar, ich war bei den LED Banden aktiv.
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Und: "Kann es Johannes?"

Am 3.6.2017 lief auf dem Fernsehsender Kika die Sendung "Kann es Johannes" Tischtennis - Folge 32. Der 14jährige Rafael Schapiro, WTTV-Vorkadermitglied, trainierte den Redakteur Johannes 48 Stunden lang. Danach kam es
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Zugegebenermaßen startete mein erster Einsatztag etwas langweilig, denn ich war in der Nebenhalle aktiv. Dort gab es einen Bildschirm und für den unwahrscheinlichen Fall, dass alle 32 Spiele gleichzeitig eine Pause hatten, durfte ich Werbung einblenden. Das Gute daran war jedoch, dass ich viel Zeit hatte, mir die Spiele anzugucken. Vor allem am ersten WM-Tag war dies spannender als gedacht denn ich verfolgte Spiele an denen Nationen wie Guatemala, Tahiti oder Venezuela teilnahmen. Dies war noch einmal etwas sehr besonderes im Vergleich zu zum Beispiel den German Open oder anderen hochklassigen Turnieren, welche ich als Zuschauer gerne verfolge. Wahrscheinlich kann selbst der ein oder andere aus dem WTTV sich mit solchen Nationen messen.

Mittagessen mit den Top-Spielern

Ein absolutes Highlight war das tägliche Mittagessen, und das nicht, weil die Küche so überragend war. Volunteers durften wie die Spieler bei der Teilnehmerverpflegung essen und ich kam in den Genuss mich mit Spielern aus Neuseeland, Portugal oder Japan auszutauschen, sowie mit einigen Pressesprechern des ITTF. Und wann kann man Lisa an ihrem ArbeitsplatzLisa an ihrem Arbeitsplatzschon sagen, dass ein Top 50 der Welt Spieler einen nach einer Serviette gefragt hat?

Die Akkreditierung ermöglichte mir in die Trainingshallen zu schauen, in der Mixed Zone Spieler beim Interview zu sehen, also wirklich hautnah dabei zu sein, falls ich dann mal nicht arbeitete.

Ich hatte wirklich Glück mit meinem Arbeitsplatz denn ab Tag zwei ging es für mich in die Haupthalle. Dort betreute ich die LED Banden. Was man sich darunter vorstellen kann? Nun ja, der Zuschauer Lisa's Blick in die HaupthalleLisa's Blick in die Haupthallemuss ja stets darüber informiert sein, wer gerade wann in welcher Runde spielt und so blendete ich, hoch oben sitzend, beim Einlauf stets die Namen ein. Auch einen Match- oder Gamepoint, sowie ein Time-Out wurden auf diesen Banden angezeigt. Diese wurden durch Programme an den Laptops durch meine Kollegen und mich gesteuert, jeder war verantwortlich für einen Tisch. Dem einen oder anderen mag aufgefallen sein, dass die zahlreichen Sponsoren während des Spiels ebenfalls eingeblendet wurden. Mit höchster Vorsicht, so wurde uns mitgeteilt, dürfen die Sponsoren ausschließlich nach bzw. vor einem Ballwechsel gewechselt werden, um die Spieler nicht zu stören. Man munkelt, dass es tatsächlich Leute vom DTTB bzw. der Sponsoren gab, die zählten, wie oft welcher Sponsor drankam und wie alles vonstatten ging. 

Man konnte jedes Spiel verfolgen

Der Job hatte einen großen Vorteil, denn man konnte trotz der Arbeit jedes Spiel verfolgen. Das Spiel an seinem Tisch musste man ja sogar verfolgen!
Wem die tolle Werbung und Einblendungen zum Beispiel beim Spiel von Sabine Winter gegen Lily Zhang aufgefallen ist, ganz richtig, das war ich. 

Ab Freitag (02.06.2017) ging es dann für mich in einem ganz anderen BereichLisa und Miu HiranoLisa und Miu Hirano weiter, denn ab dem Zeitpunkt gab es nur noch eine Halle, weswegen weniger Leute gebraucht wurden. Ich war dann Springer, was bedeutet, ich wurde angerufen, falls es eine Aufgabe für mich gab. In den restlichen vier Tagen wurde ich tatsächlich einmal bloß angerufen und den Rest der Zeit konnte ich entspannt die Spiele verfolgen. 

Ich nutzte die Zeit natürlich um die Messehallen zu erkunden und konnte einen Traum meinerseits erfüllen, denn ich machte ein paar tolle Fotos mit Miu Hirano und Mima Ito, meine beiden Lieblingsspielerinnen. 

Mein einziger Einsatz in den letzten vier Tagen war aber auch nicht schlecht, denn ich durfte im DTTB Büro Pokale polieren. Das bedeutet ich hatte die alten, silbernen Wanderpokale noch mehrere Tage vor, zum Beispiel Ma Long, in der Hand. 

Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, ein paar Fotos auch mit den Medaillen zu schießen. Meine Kollegin Daniela Viertel und ich wurden schon vor dem chinesischen Doppel zum Damen Doppel Weltmeister gekürt. 

Einer der tollsten Tischtennis Erfahrungen meines Lebens

Insgesamt war es einer der tollsten Tischtennis Erfahrungen, die ich je gemacht habe und ich kann jedem nur empfehlen Volunteer zu werden. Ich werde ab jetzt kein grosses Event mehr verpassen, denn man hat so viel mehr von den Ereignissen als nur die Spiele zu sehen. Man redet mit Spielern, hat einen Blick hinter die Kulissen und findet vor allem tolle Freunde.

Ihre Lisa Michajlova

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