Der WTTV wurde in der Mädchenmannschaft von Melinda Maiwald (TTV Hövelhof), Medeea Grozav-Marcu (TuS Sundern), Katja Schütz (TSV Marienberghausen) und Jana Bald (TuS Ferndorf) vertreten. Die Mädchen erreichten einen guten Platz 5 für die SchülerinnenPlatz 5 für die Schülerinnenfünften Platz, wenngleich auch vielleicht etwas mehr drin gewesen wäre. Alle Mädchen haben an dem Wochenende eine positive Bilanz erspielt, besonders erwähnenswert sind dabei Medeea mit 10:3 und Melinda mit 9:5. Die Mädchen erwischten leider die deutlich stärkere Gruppe, in der sie durch Niederlagen (jeweils 1:4) gegen Niedersachsen und Baden-Württemberg nur den dritten Platz erreichten. Das bedeutete, dass man um die Plätze 5-8 zu spielen hatte. Dort verloren die Mädels dann nicht mehr und wurden fünfter.

Die Jungenmannschaft bildeten Wim Verdonschot (TTC Hagen), Eliyas Erkis (TTVg. WRW Kleve), Simon Steinfort (Borussia Düsseldorf) und Diego Dyck (DJK BW Avenwedde). In der ersten Gruppenphase konnte man nur, das allerdings deutlich mit 5:0, gegen Sachsen-Anhalt gewinnen. Niedersachsen und der spätere Finalist Rheinland erwiesen sich als zu stark. In der anschließenden Zwischenrunde gewannen die Jungs dann wieder eindrucksvoll mit 5:0 gegen Schleswig-Holstein. Danach gab es leider eine sehr knappe Niederlage gegen Bayern. Wim Verdonschot konnte seine beiden Einzel gewinnen, Eliyas Erkis hatte mit seinem Einsatz auf Position 3 den Auftrag, den dritten Punkt zu erzielen. Er spielte auch sehr stark undEin Team, die WTTV-SchülermannschaftEin Team, die WTTV-Schülermannschaft ging mit 2:0 Sätzen in Führung. Dann allerdings machte der junge Bayer Felix Klaus wirklich keinen Fehler mehr. Im dritten Satz hatte Eliyas bei der 16:18 Niederlage noch einige Matchbälle, konnte diese aber nicht nutzen. Das bedeutete, dass das junge Schülerteam um die Plätze 5-8 spielen musste.
Im ersten Platzierungsspiel gewann der WTTV nach kleinen Startschwierigkeiten gegen Hamburg mit 4:1. Im anschließenden Spiel um Platz fünf enschied sich der Coach dazu, den Spitzenspieler Wim Verdonschot, der mit einer 10:2 Bilanz überragend spielte, herauszulassen, damit alle anderen Jungs noch einmal zu einem Einsatz kamen. Diesen Einsatz hatten sich die Schüler verdient, weil die Mannschaft wie ein Team auftragt und sich jederzeit gegenseitig unterstützte. Leider war Niedersachsen dann aber doch mehr als eine Nummer zu groß, so dass man mit einer 0:5 Niederlage dann doch den insgesamt sechsten Platz erreichte.

FAZIT:
Die Verbandstrainer Christine Mettner und Stephan Schulte-Kellinghaus können dennoch ein sehr positives Fazit ziehen: die WTTV-Kinder haben sehr schnell gelernt, wie wichtig es auch in einer Einzelsportart ist, sich gegenseitig zu unterstützen. Auch die Erkenntnis, dass man mit Wim Verdonschot, der nach dem Umzug aus Brandenburg sein erstes Turnier für den WTTV spielte, Medeea Grozav-Marcu und Melinda Maiwald (die nach einigen Verletzungen so langsam wieder in Tritt kommt) durchaus Talente in den eigenen Reihen hat, die sich sehr gut entwickeln und sich in der Nähe von Deutschlands „Besten“ befinden.
Ebenso positiv ist die Erkenntnis, dass mit Katja Schütz und Diego Dyck, die zwei C-Ranglisten-Gewinner des WTTV bei diesem Turnier schon erste Erfahrungen bei einer überregionalen Veranstaltung sammeln konnten. Eliyas Erkis wurde von Spiel zu Spiel stärker, Simon Steinfort und Jana Bald beginnen so langsam, ihr Potential zu entwickeln.
Mit diesen Kindern darf sich der WTTV auf die Zukunft freuen!

Alle Ergenisse des Future-Cups 2017 finden Sie hier.

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